Gebrüder Credé


Zeittafel
  • 1. Oktober 1897: Firmengründung durch Adam und Conrad Credé im Dorf Niederzwehren bei Cassel
  • Übernahme durch Dortmund-Hörder-Hüttenunion AG
  • Übernahme durch Hoesch
  • 31. März 1967: Schließung des Werkes
  • heute: dez- Einkaufszentrum, nur noch wenige Gebäude erhalten
Villa Credé, Blick über die Frankfurter Straße. Im Hintergrund, mit Schornstein, das Werk.


Lazarett-Triebwagen für US- Army
1962/63: Rheingold- Neubauwagen Ap4üm-62/63 (erster Wagen hinter der 103, aufgenommen 1990 im Werratal)
Ein Postwagenmodell entsteht Mitter der 60er Jahre in der Lehrwerkstatt
4-achsiger Doppelgelenk- Triebwagen 261, gebaut 1956
6-achsiger Gelenktriebwagen 357, gebaut 1966. Letzter Wagen einer Serie von 7 Fahrzeugen, zugleich letztes Triebfahrzeug von Credé für die KVG.

Zweiachsiger Triebwagen 113, gebaut 1940, für Braunschweig und ebendort auch fotografiert von Adam Grzegorzko am 30. Mai 2015.




Erhaltene CREDE- Schienenfahrzeuge (Die Liste ist ganz sicher unvollständig!):
  • Rheingold- Salonwagen SB4üK-28 , SB4ü-28 und SB4ü-29. Der SB4ü-28 ist als Museumswagen bei dem FEK erhalten.
  • Triebwagen bei den Eisenbahnfreunden Elmshorn
  • C.I.W.L. - Schlafwagen Typ Yb, Nummern 3703 bis 3742, 1931, Wagen 3707 erhalten bei Brenner+Brenner
  • T1 der Dortmunder Eisenbahn (Credé 1948, zunächst T03 der Regentalbahn, Aufbau auf Reichsbahn- Fahrgestell aus 1944)
  • VT beim VVM in Schönberg (ex Kaiserstuhlbahn)
  • Straßenbahn 4x in Landsberg/Warthe
  • Straßenbahn 6x in Landsberg/Warthe
  • Straßenbahn KVG 218 (Baujahr 1936) im HSM Sehnde-Wehmingen
  • Straßenbahn KVG 260 (Baujahr 1955) im HSM Sehnde-Wehmingen
  • Dieseltriebwagen 1955 an KNE, seit 1977 bei der württembergischen Nebenbahngesellschaft
besuchen Sie auch Jürgens Eisenbahnseiten mit einem Verzeichnis der Museums- und Denkmallokomotiven


Links und Literatur: